Projekt „Digitaler Zwilling des Mitarbeiters“

Aktuell werden alle Elemente der industriellen Wertschöpfung digital abgebildet („Digitaler Zwilling“) – außer der Mensch. Genau das ist aber eine der Kernideen von Industrie 4.0: Durchgängig Wertschöpfungsprozesse, die vollständig digital geplant, gesteuert und optimiert werden. Voraussetzung dafür ist die digitale Repräsentation aller Objekte und deren interoperable Vernetzung mithilfe entsprechender Kommunikationstechnologien und -standards.

Beim Menschen wird an dieser Voraussetzung bisher nicht gearbeitet. Und das, obwohl viele Mitarbeiter Daten über ihre Kompetenzen, Erfahrungen, Qualifikationen, etc. durchaus bereitstellen.

Daraus leiten sich eine Reihe von Herausforderungen ab. Die Gesellschaft für Wissensmanagement betreibt einen interdisziplinäres Thinktank zu dieser Thematik. Ziel ist ein genaueres Verständnis der Situation sowie die Diskussion von Gestaltungsmöglichkeiten, Chancen, aber auch Grenzen.

Weitere Informationen und Zwischenergebnisse unter www.gfwm.de/digitaler_zwilling

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